 | |  | | | Einen wunderschönen Guten Tag Gast, die ersten Wochen des Jahres 2011 hatten es in sich. Gleich auf der ersten Sitzung des Landtages reichten wir Bündnisgrüne unseren Antrag für gentechnikfreie Region in Brandenburg ein. Eine weitere Fokussierung auf die industrielle Agrarwirtschaft darf es geben, wie auch der Dioxin-Skandal zeigte. Auch im Bereich CO2-Verpressung und neue Tagebaue regt sich Widerstand an allen Orten, und das nicht nur weil Minister Ralf Christoffers gegen das Votum seines Beirates, den Hauptbetriebsplan genehmigte. Es ist noch viel zu tun, also packen wir’s an! Mit sonnigen Grüßen Sabine Niels | Newsletter vom Samstag, 19. Mai 2012 |
| | | | LANDWIRTSCHAFTAntrag eingereicht: Risiken der Agro-Gentechnik minimieren Die landwirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag Sabine Niels hat sich für einen besseren Schutz von Verbrauchern, Landwirtschaft und Natur vor gentechnisch veränderten Pflanzen ausgesprochen und einen entsprechenden Antrag ihrer Fraktion im Januar 2011 eingereicht.
Weiterlesen und Download Antrag Dioxin-Skandal ist Thema im LandtagIn der aktuellen Diskussion um die Konsequenzen aus dem Dioxinskandal hat die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sabine Niels den 14-Punkte-Plan von Bund und Ländern als „in wesentlichen Punkten unkonkret“ bezeichnet. „Der 14-Punkte-Plan muss intensiv nachgearbeitet werden“, sagte Niels und fordert die Landesregierung auf, sich für Maßnahmen einzusetzen, die über den Aktionsplan hinausgehen. Weiterlesen und Video der Landtagsrede Grußwort auf dem Bauerntag des Bauernbundes Anlässlich des Bauerntags des Deutschen Bauernbundes Brandenburg hat die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Landesregierung erneut aufgefordert, die Gründung gentechnikfreier Zonen aktiv zu unterstützen. In diesem Jahr sei bislang für Brandenburg laut Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) kein Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen angemeldet. Dies sei jedoch kein Grund zur Entwarnung, sagte Sabine Niels. „Ob es nicht doch noch zu Anmeldungen kommt und 2011 genmanipulierte Pflanzen in Brandenburg angebaut werden, ist noch offen.“
Weiterlesen Stellungnahme zur kleinen Anfrage „Verwendung regionaler und biologischer Lebensmitteln in den Einrichtungen des Landes "Sabine Niels kritisiert die mangelnde Ausstattung von Kantinen mit Produkten aus regionalem und biologischem Landbau bei landeseigenen Einrichtungen. Kantinenpacht- oder Cateringverträge enthalten in der Regel keine Vorgaben zur Verwendung von regional und/oder biologisch angebauten Lebensmitteln, so die rotrote Landesregierung in der Antwort auf eine kleine Anfrage. Als Grund wurde die Eigenverantwortlichkeit von Kantinenpächter benannt. Weiterlesen und Download Antwort der Landesregierung Impression von der "Wir haben es satt" Demo in Berlin Unter dem Motto "Wir haben es satt - Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporten" haben am 22.Januar 2011 in Berlin 22.000 Teilnehmer für eine grundlegende Reform der Agrarpolitik, die Abkehr von der industrialisierten Landwirtschaft und besseren Verbraucherschutz demonstriert.
Bilder und Video der Großdemonstration | | | | | | KOHLE, TAGEBAU UND CO2-VERPRESSUNGViele Orte in Brandenburg können CO2-Endlager werdenNach Informationen von Greenpeace soll es in Deutschland 408 Standorte geben, die laut Bundesanstalt für Geowissenschaften (BGR) geologisch als CO2-Endlager geeignet sind. Diese Standorte, die die Bundesanstalt unter Verschluss gehalten hat, veröffentlicht Greenpeace jetzt in einer Deutschlandkarte. Weiterlesen und Download der Karte Protestaktion vor schwedischer Botschaft in Berlin „Der Schwedische Staat ist in der Pflicht dem umweltschädlichen Braunkohlekurs des Energiekonzern Vattenfall Einhalt zu gebieten und einen konsequenten Umschwung auf regenerative Energien vorzuschreiben. Es ist schon schizophren, wenn Schweden seinen Energiekonzern dazu verdonnert, Vorreiter im Klimaschutz zu sein und gleichzeitig in Deutschland gestattet, neue Kohlemeiler zu bauen“, erklärt Niels.
Weiterlesen, Download offener Brief und Fotos Wirtschaftsminister Christoffers genehmigt Hauptbetriebsplan gegen Votum des ErkundungsbeiratesSabine Niels wirft dem brandenburgischen Wirtschaftsministerium vor, das CCS-Erkundungsverfahren in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree durchpeitschen zu wollen. Berechtigte Kritik an dem Verfahren werde nicht hinreichend berücksichtigt. Weiterlesen Eröffnungsvortrag bei Nachhaltigkeitstage an der Viadrina in Frankfurt/Oder Am 12. Januar 2011 referierte Sabine Niels über die Pläne der Landesregierung zur unterirdischen CO2-Lagerung in Brandenburg an der Viadrina in Frankfurt/ Oder. Die Grüne Hochschulgruppe hatte das Thema CO2-Verpressung zum Auftakt Ihrer Nachhaltigkeitstage an der Uni gemacht.
Weiterlesen und Download Präsentation | | | | | | AUS DEN WAHLKREISEN......Oder-Spree Binnenhochwasser in der Gemeinde Grünheide - Kritik an der Informationspolitik Fraktion Bürgerbündnis grün-gelb kritisiert das Hochwasser-Management der Gemeinde Grünheide und mangelnde Informationen zum Hochwasser an der Müggelspree. Grünheides Bürgermeister Arne Christiani habe versäumt, beim Sonderausschuss über den Sonderplan „Hochwasser Spree“ des Landkreises zu informieren. Weiterhin hatte der Landrat die betroffenen Gemeinden aufgefordert, Hochwasserschäden zu erfassen und bis zum 18. Februar dem Kreis zu melden. Auch diese Information leitete der Bürgermeister nicht weiter.
Zu den Pressemitteilungen des Bürgerbündnis grün-gelb Forderungskatalog der Bürgerinitiative „Müggelspree“
Der Erfassungsbogen Hochwasserschaden soll dem Landkreis Oder-Spree (Untere Katastrophenschutzbehörde) zur Überarbeitung des Sonderplan Hochwasser dienen, um zukünftig eine wirksame Gefahrenabwehr zu organisieren. Hierzu bedarf es der Erfassung der aktuell vom hohen Wasserstand der Spree betroffenen, bebauten Grundstücke (Wohnhäuser, Gewerbegrundstücke und Bebauung zur Freizeitnutzung). Der ausgefüllte Bogen muss bis spätestens 18.02.2011 im Rathaus der Gemeinde vorliegen. Download Erfassungsbogen
...Spree-Neisse Lichterkette gegen Baunkohletagebaue: Sabine Niels unterstützt Bürgerprotest
Die bündnisgrüne Landtagsabgeordnete Sabine Niels begleitete am 15. Januar 2011 die eindrucksvolle Lichterkette gegen den Baunkohleabbau in der Lausitz. Mit Fackeln und Feuerkörben bildeten über 400 Menschen den von Vattenfall und der Landesregierung angestrebten Tagebaurand zwischen den Ortschaften Taubendorf und Groß Gastrose (Gemeinde Schenkendöbern) nach. „Ich bin immer wieder erschüttert wie dicht an den Dörfern der Tagebau geplant ist“, sagte Niels. Weiterlesen, Bilder und Video der Aktion ...Cottbus Neuer bündnisgrüner Kreisvorstand gewähltDer Cottbuser Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat am 11. Februar 2011 einen neuen Kreisvorstand gewählt. Diesem gehören Petra Weißflog als Vorsitzende, Christoph Goltz als Vorsitzender, Vivien Günther als Schatzmeisterin sowie Nadine Wancsucha und Michael Apel als Beisitzer/in an. Weiterlesen ...Elbe-Elster Demonstration gegen Baumfällungen
Über 150 Teilnehmer demonstrierten am 29. Januar in Bad Liebenwerda gegen unnötige Baumfällungen entlang der Schwarze Elster und für planmäßig gestaltete und ökologisch sinnvolle Maßnahmen des Hochwasserschutzes an der Schwarzen Elster und deren Nebenflüssen! Obwohl wir die Deiche der Schwarzen Elster wegen der noch andauernden Hochwassersituation (Hochwasserwarnstufe 2) nicht betreten durften, hatten sich bereits vor 17.00 Uhr zahlreiche Bürger eingefunden, die sich dann mit Fackeln und Lampions auf den kurzen Marsch bis zur, in der Mitte liegenden, Fußgängerbrücke begaben. Mehr Infos Download Unterschriftenliste
| | | | | | SABINES SERVICEÖkostromwechsel Das Team von Sabine Niels berät sie gerne in den Wahlkreisbüros Fürstenwalde und Cottbus über den Stromwechsel und Ökostromangebote. Ökostrom trägt nicht nur dazu bei, gefährlichem Atomstrom und klimazerstörendem Kohlestrom den Garaus zu machen – Ökostrom spart den Bürgerinnen und Bürgern auch bare Münze.
Am besten ist es, telefonisch oder per E-Mail einen Termin zu vereinbaren. Mobil: 0178 502 58 29 E-Mail: mail@sabine-niels.de Beratungszeiten Fürstenwalde Mo - Mi 12.00 Uhr - 18.00 Uhr Cottbus Do 12.00 Uhr - 18.00 Uhr Download Flyer Das Team von Sabine Niels berät sie gerne zum Thema Stromwechsel und Ökostromangebote. Am besten ist es, telefonisch oder per E-Mail einen Termin zu vereinbaren. Wahlkreisbüros Sabine Niels (MdL) Gartenstraße 42a 15517 Fürstenwalde Öff nungszeiten: Mo-Mi 12:00 Uhr - 18:00 Uhr Schlosskirchplatz 1 03046 Cott bus Öff nungszeiten: Do 12:00 Uhr - 18:00 Uhr M. 0178 502 58 29 E-Mail: mail@sabine-niels.de | | | | | | SABINES TIPPDokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt Mit dem Ende der DDR verschwanden die Objekte des Alltags aus privaten Haushalten, Betrieben und öffentlichen Einrichtungen, aus der alltäglichen Nutzung. Die materielle Kultur der DDR ist heute fast vollständig verschwunden.
1993 gegründet, dokumentiert das Museum die lebensweltlichen Dimensionen der Geschichte der DDR, die Sicherung der Alltagskultur zum Zweck der Bildung und Forschung, der Anschauung und der Kommunikation zwischen Ost- und Westdeutschen, zwischen den Generationen und Kulturen. Die Sammlungen umfassen heute etwa 150 000 Objekte aus allen Bereichen der Alltagskultur. Sie sind überwiegend aus Schenkungen aus der Bevölkerung hervorgegangen. Mehr Infos | | | | | | SABINES TERMINE28.02. "FürstenWALDE statt FürstenSTADT" Offener Diskussionsabend über Baumfällungen- und neupflanzungen 10.03 DGB-Workshop CO2-Verpressung 15.03. Gastrednerin am Oberstufenzentrum Werder „Perspektive Europa - Chancen und Möglichkeiten für junge Leute“ 19.03. CCS-Protest-Aktion in Müllrose Mehr Termine finden Sie hier | | | |
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Sabine Niels - Mitglied des Landtags Brandenburg Wahlkreisbüro Fürstenwalde: Gartenstraße 42a, D-15517 Fürstenwalde | Wahlkreisbüro Cottbus: Schlosskirchplatz 3, D-03046 Cottbus Tel.: 03361 377 853 | Mobil: 0178 502 58 29
E-Mail: mail@sabine-niels.de | Internet: www.sabine-niels.de | |
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