Medien
Als Abgeordnete trete ich nicht nur im persönlichen Kontakt mit dem Bürger, sondern nutze vielfältige Kanäle um meine Ansichten, Meinung und Positionen den Menschen mitzuteilen.
Ein wohlbekannter Klassiker ist die sogenannte Pressemitteilung. In einem kurzen Text beziehe ich darin zu einem bestimmten Punkt bzw. Anlass Stellung und verschicke das an Zeitung, Fernsehen und das Radio. Der Presse bleibt es dann überlassen, ob sie meine Stellungnahme nutzen. Ein Anrecht auf Abdruck gibt es nicht. Die Medien in Deutschland entscheiden unabhängig vom politischen Einfluss über das, was verbreitet wird. Und das ist auch gut so. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Bürger neutral und umfassend informiert wird. Meine Pressemitteilungen sind also nur ein Angebot an die Presse als Mittler zwischen den Bürgern im Lande und mir aufzutreten.
Eine Pressemitteilung richtig sich also nur mittelbar „nur“ an die Presse. Eigentlich müsste es richtigerweise „Bürgermitteilung“ heißen. Da Geheimniskrämerei mit mir nicht zu machen ist, veröffentliche ich alle meine Pressemitteilung auch im Internet, damit jeder meine Worte nachlesen kann.
Um mit den Bürgern direkt in Kontakt diskutieren zu können bewege ich mich zudem im Bereich des „Social Media“, damit sind Online-Portale wie den Kurznachrichtendienst Twitter oder das Netzwerk Facebook. Dort kann direkt und ungefiltert mit mir diskutiert werden. Weitere und tiefgreifendere Beiträge gibt es in meinem politischen Webblog. Das ist ein Online-Tagebuch in der ich Hintergründe, Veranstaltungen und Erlebnisse berichte.
Um mit mir in direkten Kontakt zu treten und einen Einblick in meine Aktivitäten für die Bürger Brandenburgs zu gewähren, veröffentliche ich auch meinen Terminkalender, denn Transparenz ist für mich ein hohes Gut. In Aktion kann man übrigens in meiner Bildergalerie sehen.
Aktualisiert (Donnerstag, den 30. September 2010 um 15:08 Uhr)








