Herzlich willkommen
Sabine Niels

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Juli 2016 arbeite ich als Personaltrainerin. Sie erreichen mich am besten über das Kontaktformular.

Seit 2008 bin ich Mitglied des Kreistages Oder-Spree. Entsprechende Termine finden Sie im Kalender.
Unsere Fraktion Bündnis 90/Die Grünen & Piraten im Kreistag Oder-Spree finden Sie auf folgender Seite: www.gruene-oder-spree.de/kreisverband/kreistag

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Niels

Braunkohlenausschuss empfiehlt Plan für neuen Tagebau: Entscheidung zu Welzow-Süd aus der Zeit gefallen

Presse - Pressemitteilung

P1050635Der Vorsitzende der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im brandenburgischen Landtag AXEL VOGEL und die bergbaupolitische Sprecherin der Fraktion SABINE NIELS haben das Votum der Mehrheit des Braunkohleausschusses für den Aufschluss des Tagebaus Welzow-Süd, Teilfeld II, kritisiert und bedauert. AXEL VOGEL nannte es ,,aus der Zeit gefallen und beschämend für Brandenburg".

Die Sprecherin für Bergrecht der bündnisgrünen Landtagsfraktion SABINE NIELS sagte: ,,Es ist ein Unding, dass die Planungsbehörde den Entwurf trotz einer bundesweit einmaligen Rekordsumme von über 120.000 Einwendungen kaum überarbeitet hat. ,,Mit der Empfehlung wird der Wunsch Vattenfalls, eine weitere Abbaggerung in der Lausitz zuzulassen, erfüllt - zu Lasten von Umwelt und Menschen im Land."

Aktualisiert (Montag, den 28. April 2014 um 16:05 Uhr)

 

1. Mai Albertinenaue bei Guben: Grüne Spitzenvertreter*innen aus Deutschland und Polen unterstützen Vorhaben einer internationalen Menschenkette gegen neue Tagebaue

Presse - Pressemitteilung

markersdorfDie Spitzenkandidatin der Europäischen Grünen und gebürtige Gubenerin Ska Keller wird sich zusammen mit dem Brandenburger Landesvorsitzenden Benjamin Raschke, dem Kreissprecher Klaus Pocher und der Landtagsabgeordneten Sabine Niels am 1. Mai an der Neißebrücke bei der Albertinenaue/ Markosice mit Spitzenvertreter*innen der polnischen Grünen treffen und über die geplante Menschenkette reden.  Um 13.00 Uhr wird es einen gemeinsamen Foto-Termin aller Beteiligten mit Banner auf der Brücke geben. Die Vertreter*innen der Parteien aus beiden Ländern wollen das Vorhaben der Lausitzer und polnischen Initiativen unterstützen, die geplanten Tagebaue Jänschwalde und Gubin/Brody am 23. August mit mehreren tausend Menschen miteinander zu verbinden.

Die Grenzbrücke über die Neiße zwischen der Albertinenaue und Markosice ist eine der wenigen Brücken, die am Ende des zweiten Weltkriegs 1945 nicht komplett zerstört wurde und steht in der Region als Symbol für den gemeinsamen Austausch zwischen Deutschland und Polen. Insbesondere seit dem Beitritt Polens zum Schengener Abkommen und dem Bau einer Treppe durch Anrainer wird der Neißeübergang für den „kleinen Grenzverkehr“ gerne und häufig genutzt.

Aktualisiert (Freitag, den 25. April 2014 um 13:27 Uhr)

 

Tagebau Welzow: Vereinbarung zwischen Rot-Rot und Vattenfall ist eine Farce

Presse - Pressemitteilung

140423vertrag vattenfall rotrotDie Sprecherin für Bergrecht der bündnisgrünen Landtagsfraktion SABINE NIELS hat die heute zwischen der rot-roten Landesregierung und dem Energiekonzern Vattenfall unterzeichnete Vereinbarung zur Umsiedlung für den neuen Tagebau Welzow II scharf kritisiert: ,,Die Vorabsprache von den Braunkohlebefürwortern in der Regierung und dem Konzern ist ein Schlag ins Gesicht aller Menschen, die um ihre Heimat kämpfen", sagte SABINE NIELS. Dem Wortlaut nach wolle die Landesregierung damit eine ,,sozialverträgliche Umsiedlung" in die Wege leiten.

Aktualisiert (Mittwoch, den 23. April 2014 um 12:53 Uhr)

 

Verockerung von Fließgewässern aus dem aktiven Braunkohle-Tagebau Welzow Süd? Bündnisgrüne Fraktion will Antworten haben

Presse - Pressemitteilung

csm BrauneSpree04 c ideengruen Markus Pichlmaier 9f60a60907Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag geht Hinweisen nach, wonach in Fließgewässer eingeleitetes Grubenwasser aus dem Tagebau Welzow-Süd deutlich höher mit Eisen belastet ist als wasserrechtlich zulässig. In einer von der Fraktion in Auftrag gegebenen Stichprobe von Wasser aus dem Petershainer Fließ unweit des Tagebaus liegt der gemessene Eisenwert um das fast Zehnfache über dem zulässigen Wert. Mit einer Kleinen Anfrage, in der unter anderem das Landesbergamt Stellung nehmen soll, will die Fraktion nun eine Aufklärung des Sachverhalts erreichen.

„Unsere Stichprobe ist ein Indiz für eine mögliche grundsätzliche Überschreitung der zugelassenen Eisenwerte“, sagte die Sprecherin für Bergbau SABINE NIELS. Zwar verpflichtete Vattenfall sich, eine Grubenwasserreinigungsanlage zu bauen, aber wann diese konkret ihre Arbeit aufnimmt, ist noch unklar. SABINE NIELS wies darauf hin, dass grundsätzlich das Landesbergamt angehalten sei, regelmäßige und anlassbezogene Überprüfungen der wasserrechtlichen Genehmigung vorzunehmen. Ob dies vorschriftsgemäß geschehen ist, will die bündnisgrüne Fraktion jetzt von der Landesregierung wissen. „Die Wasserprobe verdeutlicht zudem, dass die Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse nicht nur durch stillgelegte Alttagebaue bedingt ist, sondern aktive Tagebaue das Problem verschärfen“, sagte SABINE NIELS.

Aktualisiert (Montag, den 14. April 2014 um 11:11 Uhr)

 

Breiter Protest in Berlin: Über 4000 Menschen gehen für den Erhalt der Hebammen auf die Straße - „Sterben auf Raten“: Scharfe Kritik am Kompromiss der Versicherungswirtschaft

Presse - Pressemitteilung

140412hebammenprotest1Über 4.000 Hebammen, Eltern und Kinder protestieren heute vor dem Kanzleramt für eine tragfähige Lösung zum Erhalt der freien Geburtshilfe in Deutschland. Der Demonstrationszug endet in der Friedrichstraße am Bundesgesundheitsministerium mit einer Abschlusskundgebung. „Der breite und massive Protest muss endlich auch von der Politik ernst genommen werden“, fordert Christine Bruhn, Geschäftsführerin des Geburtshauses in Berlin Charlottenburg. An der Protestkundgebung nahm auch die Ingolstädterin Sabine Schmuck aus Bayern teil. Schmuck hatte mit einer Bundestagspetition binnen kurzer Zeit die nötigen 50.000 Unterzeichner erreicht und wird demnächst im Bundestag angehört werden. „Die Bundestagsabgeordneten und die Minister machen sich anscheinend keine Gedanken, was ein Wegfall von freien und Beleghebammen in Deutschland bedeutet. Eine Kostenlawine sondergleichen würde auf die Krankenkassen einstürzen, wenn beispielsweise Klinikärzte Kinder zur Welt bringen müssten“, erklärt die Hebamme Marion Kublick aus Berlin-Friedrichshagen.

Aktualisiert (Samstag, den 12. April 2014 um 15:32 Uhr)

 

Schöneburg-Pienkny-Affäre: Die Fraktionen von Bündnis 90/ Grünen, CDU und FDP im Landtag Brandenburg bentragen Sondersitzung

Presse - Pressemitteilung

Die Oppositionsfraktionen von CDU, FDP und Bündnis 90/ Grünen im Landtag Brandenburg haben eine Sondersitzung des Rechtsausschusses für Donnerstag, den 10. April 2014, um 10.00 Uhr beantragt unter dem Titel: „Aufklärung des Vorwurfs der fehlerhaften Information des Rechtsausschusses durch Justizminister Dr. Helmuth Markov und Staatssekretär Dr. Ronald Pienkny“Justizminister Markov ist dabei aufgefordert, die im Raum stehenden Vorwürfe gegen sich und seinen Staatssekretär Pienkny umfassend aufzuklären. Die Fraktionen erwarten von Minister Markov, dass er die Teilnahme von Staatssekretär Pienkny bei der Sondersitzung gewährleistet.

Aktualisiert (Montag, den 07. April 2014 um 16:52 Uhr)

 

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