Herzlich willkommen
Sabine Niels

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Juli 2016 arbeite ich als Personaltrainerin. Sie erreichen mich am besten über das Kontaktformular.

Seit 2008 bin ich Mitglied des Kreistages Oder-Spree. Entsprechende Termine finden Sie im Kalender.
Unsere Fraktion Bündnis 90/Die Grünen & Piraten im Kreistag Oder-Spree finden Sie auf folgender Seite: www.gruene-oder-spree.de/kreisverband/kreistag

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Niels

Sabine Niels und der letzte Tag im Landtag

Presse - Weblog

Aktualisiert (Sonntag, den 29. Juni 2014 um 10:41 Uhr)

 

Gesetzentwurf zum Jugendarrest

Presse - Weblog

Hier die Rede von Sabine Niels Rede vom 25.06.2014 in schriftlicher Form:

Aktualisiert (Donnerstag, den 26. Juni 2014 um 15:52 Uhr)

 

Sabine Niels in der Aktuellen Stunde

Presse - Weblog

Aktualisiert (Samstag, den 28. Juni 2014 um 08:58 Uhr)

 

Rot-rot legitimiert Zwangsbehandlung von psychisch Kranken – Bündnisgrüne kritisieren das Durchwinken ohne Diskussion in den Ausschüssen

Presse - Pressemitteilung

Die rechtspolitische Sprecherin der bündnisgrünen Fraktion im Brandenburger Landtag kritisierte, dass mit der Verabschiedung des Jugendarrestvollzugsgesetztes zugleich das Psychisch-Kranken-Gesetz im Paket geändert wurde. „Die rot-rote Regierungsmehrheit hat jetzt Zwangsbehandlungen von psychisch Kranken ermöglicht, früher war das Einvernehmen der Betroffenen notwendig“, sagt Niels.

Betroffenenorganisationen bezeichnen Zwangsbehandlungen als Folter. „Es ist ein Skandal, dass die LINKE, die sich noch im Bundestagswahlprogramm für die Abschaffung von Zwangsbehandlungen aussprach, die Praktik jetzt in Brandenburg legitimiert“. Jetzt könne nach der Maßgabe verfahren werden, „und bist du nicht willig, so gebrauche ich eine Zwangsmaßnahme“, kritisiert Niels.

Aktualisiert (Mittwoch, den 25. Juni 2014 um 15:27 Uhr)

 

Debatte im Petitionsausschuss: Hebammen kritisieren Bundesregierung

Presse - Pressemitteilung

Der Petitionsausschuss des Bundestages befasste sich am Vormittag mit der Situation der Geburtshilfe in Deutschland. Die Geburtshelferin Sabine Schmuck fordert stellvertretend für ihre Berufsgenossinnen in einer Petition die Sicherung der Hebammenarbeit. Kritisiert werden vor allem die steigenden Haftpflichtprämien und die Beendigung des Versicherungsschutzes. So will ab Sommer 2016 auch der letzte verbleibende Versicherer sein Angebot einstellen. Die Petition haben über 52.000 Menschen unterschrieben.

„Es ist ein Skandal, dass Deutschland auf das Niveau von Entwicklungsländern zurückzufallen droht, weil die Politik nicht handelt“, sagte die Petentin Sabine Schmuck im Ausschuss.  „Derzeit besteht die Gefahr, dass es Mitte 2016 keine funktionsfähige Berufshaftpflicht für Hebammen mehr gibt“, sagt Christine Bruhn, Geschäftsführerin des Geburtshauses in Berlin Charlottenburg am Rande der Sitzung: „Da Hebammen nicht ohne Haftpflicht arbeiten dürfen, kommt dies einem Berufsverbot gleich“.

Aktualisiert (Montag, den 23. Juni 2014 um 13:18 Uhr)

 

Bündnisgrüne Fraktion fordert Erarbeitung eines „Zukunftskonzepts Lausitzer Braunkohleregion“ zur Gestaltung des Strukturwandels ohne Braunkohleverstromung

Presse - Pressemitteilung

Antwort auf Große Anfrage zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Braunkohle offenbart dünne Datenbasis

Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat die Landesregierung in einem Antrag aufgefordert, ein „Zukunftskonzept Lausitzer Braunkohleregion“ auf den Weg zu bringen. Erstellt werden soll das Konzept von einem breiten Bündnis aus Unternehmen, Gewerkschaften und gesellschaftlichen Akteuren. Zielsetzung soll ein sozial verträglicher Strukturwandel in der Lausitz bei einem Ausstieg aus der Braunkohleförderung bis 2030 sein. Mit dem Antrag zieht die bündnisgrüne Fraktion Schlussfolgerungen aus einer Antwort der Landesregierung auf ihre Große Anfrage zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Braunkohle.

Im Ergebnis muss die Landesregierung einräumen, dass ihr keine belastbaren amtlichen Daten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Braunkohle vorliegen. So kann sie weder amtliche Angaben zur Bruttowertschöpfung oder zu den Steuereinnahmen machen, noch kann sie Beschäftigungseffekte durch die Braunkohle mit Zahlen des statistischen Landesamtes belegen. Stattdessen zitiert die Landesregierung aus einer Studie des Beratungsunternehmens Prognos, das auch für das Energieunternehmen Vattenfall arbeitet.

Allerdings belegt der Landkreis Spree-Neiße im aktuellen „Zukunftsatlas“ von Prognos, das die Zukunftschancen aller Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland bewertet, Platz 394 von 402 Plätzen.

Aktualisiert (Mittwoch, den 18. Juni 2014 um 08:54 Uhr)

 

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