Herzlich willkommen
Sabine Niels

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Juli 2016 arbeite ich als Personaltrainerin. Sie erreichen mich am besten über das Kontaktformular.

Seit 2008 bin ich Mitglied des Kreistages Oder-Spree. Entsprechende Termine finden Sie im Kalender.
Unsere Fraktion Bündnis 90/Die Grünen & Piraten im Kreistag Oder-Spree finden Sie auf folgender Seite: www.gruene-oder-spree.de/kreisverband/kreistag

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Niels

Das Leiden der Spree: Bündnisgrüne eröffnen Ausstellung zu den Folgen des Bergbaus

Presse - Pressemitteilung

dlds sabine nielsUnter dem Titel „Das Leiden der Spree #Bergbaufolgen“ eröffneten die Brandenburger Bündnisgrünen heute in Gosen (Landkreis Oder-Spree) eine interaktive Fotoausstellung. 15 Plakate beschreiben mit eindrucksvollen Fotos die Bedrohung des Wassers vom Tagebaugebiet über die verockerte Spree, die Sulfatbelastung in Oder-Spree, die Erdgasbohranlagen in Beeskow, die Auswirkungen des Hochwassers in Grünheide bis hin zu Brücken in Berlin, denen der Betonfraß droht. Alle Plakate sind mit einem QR-Code versehen. Dahinter verbergen sich kurze Vieosequenzen mit Statements von lokalen Akteuren und weiteren Hintergrundinformationen.  Zudem werden Exponate wie verockertes Wasser, Holz und Steine ausgestellt. Die Ausstellung ist ab dem 16. August auch  im Internet unter www.braune-spree-watch.de zu sehen. Zu besichtigen ist die Galerie im Gosener Müggelpark (animus Vereinsräume, Am Müggelpark 31, 15537 Gosen. Bushaltestelle „Am Müggelpark“) an jedem Sonnabend bis zum 21. September von 15.00-18.00 Uhr.

 

16. August 12.00 Uhr Gosen bei Erkner: Ausstellungseröffnung „Das Leiden der Spree #Bergbaufolgen“

Presse - Pressemitteilung

DLdS A6 Flyer v2-finalAm 16. August um 12.00 Uhr eröffnet Bündnis 90/ Die Grünen  in Kooperation mit Kulturverein animus eine interaktive Fotoausstellung im Müggelpark Gosen (Landkreis Oder-Spree). Unter dem Titel „Das Leiden der Spree #Bergbaufolgen“ wollen die Bündnisgrünen die Auswirkungen der Braunkohletagebaue vom Süden Brandenburg bis nach Berlin verdeutlichen. Zu der Eröffnung kündigten der Brandenburger Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen Axel Vogel, die bergbaupolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Sabine Niels, die umweltpolische Sprecherin im Berliner Abgeordnetenhaus Silke Gebel und der Bergrechtsexperte der Grünen im Bundestag Oliver Krischer ihr Kommen an.

15 Plakate beschreiben mit eindrucksvollen Fotos die Bedrohung des Wassers vom Tagebaugebiet über die verockerte Spree, Sulfatbelastung in Oder-Spree, Erdgasbohranlagen in Beeskow, Auswirkungen des Hochwassers in Grünheide bis hin zum Brücken in Berlin, denen der Betonfrass droht. Alle Plakate sind mit einem QR-Code versehen. Dahinter verbergen sich kurze Videosequenzen mit Statement von lokalen Akteuren, die das Problem beschreiben sowie weitere Fotos und Hintergrundinformationen.  Zudem werden Exponate wie verockertes Wasser, Holz und Steine ausgestellt. Die Ausstellung ist ab dem 16. August auch  im Internet unter www.braune-spree-watch.de zu sehen.

 

Sanierung Talsperre: Cottbus rüstet sich gegen Verockerung seiner Parklandschaften – Bündnisgrüne: Wasserrechtliche Erlaubnisse für Tagebaue müssen überprüft werden

Presse - Pressemitteilung

vorsperre buehlowDie Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/ Die Grünen für die Lausitz und bergrechtspolitische Sprecherin der bündnisgrünen Fraktion im Brandenburger Landtag erklärt zum den heute bekanntgebenden Schutzmaßnahmen für Cottbuser Parkanlagen:  

Es wird immer deutlicher: die  negativen Folgeerscheinungen durch den jahrzehntelagen Intensiv-Bergbau in der Lausitz werden nahezu unbeherrschbar. Die Kosten werden dabei der Allgemeinheit aufgebürdet. Das Land Brandenburg sollte daher dringend prüfen, ob die wasserrechtlichen Erlaubnisse für die derzeit aktiven Tagebaue im Hinblick auf die Einleitung von mit Eisenocker belastetem Wasser verschärft werden  können. Damit würden wenigstens für die Zukunft weitere Einträge eingedämmt.

Aktualisiert (Dienstag, den 05. August 2014 um 13:27 Uhr)

 

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen & Piraten erhalten Sitze in allen Ausschüssen

Presse - Pressemitteilung

Kreistagsfraktion konst sitzungBEESKOW – Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen & Piraten im Kreistag Oder-Spree konnte bei der konstituierenden Sitzung am 24. Juni in allen Ausschüssen des Landkreises Sitze erhalten.

Die Fraktion besteht aus den bündnisgrünen Sabine Niels, Thomas Fischer und Anja Grabs sowie dem Piraten Frank Behr.

Die Sitzverteilung lautet wie folgt:

  1. Haushalt und Finanzen: Frank Behr
  2. Soziales und Gesundheit: Sabine Niels
  3. Bildung, Kultur und Sport: Thomas Fischer
  4. Bauen, Umwelt und Verkehr: Anja Grabs
  5. Ordnung, Recht, Landwirtschaft und Wirtschaft: Thomas Fischer
  6. Jugendhilfeausschuss: Frank Behr

Frank Behr wird die Fraktion in der Regionalen Planungsgemeinschaft vertreten, während Thomas Fischer Mitglied im Zweckverband der Sparkasse wird. Mitglied im Beirat für Beschäftigung des Jobcenters bleibt nach wie vor Sabine Niels. Thomas Fischer wurde 4. Stellvertreter des Kreistagsvorsitzenden und wird demnach künftig bei vorbereitenden geschäftsführenden Sitzungen mitwirken.

Die Fraktion ist zurzeit auf der Suche nach sachkundigen Einwohnern. Sachkundige Einwohner sind beratend in den Ausschüssen tätig, stimmen aber nicht mit ab. Interessenten können sich bei Anja Grabs melden: kontakt@anja-grabs.de.

Die Fraktion wird künftige Fraktionssitzungen stets öffentlich abhalten „Damit wir unserem Wahlversprechen bürgernah und transparent zu sein nachkommen können.“, so Grabs.

 

 

Aktualisiert (Sonntag, den 29. Juni 2014 um 11:02 Uhr)

 

Sulfatbelastung des Trinkwassers als Folge des Braunkohlebergbaus: Bündnisgrüne fordern verstärktes Engagement – Kosten dürfen nicht den Wasserkunden aufgebürdet werden

Presse - Pressemitteilung

P1060914Die Berliner Trinkwasserversorgung ist derzeit noch nicht akut bedroht durch die Sulfatbelastung der Spree. Die Berliner Wasserbetriebe können einen Wert von max.150 mg/l gewährleisten, erklärte Elke Wittstock Leiterin des Schwerpunktwasserwerks Friedrichshagen am Freitagabend bei einer Fachdiskussion im Köpenicker Ruderclub Ägir. Im Landkreis Oder-Spree sieht die Lage indes dramatischer aus. Dort wird in großem Umfang Uferfiltrat der Spree für die Trinkwassergewinnung genutzt, was zu höherer Sulfatbelastung führt.  Zu der Veranstaltung hatten Bündnis 90/ Die Grünen eingeladen, um über die Verunreinigung des Trinkwassers als Folge des Braunkohlebergbaus zu diskutieren. Berliner und Brandenburger Bündnisgrüne fordern ein verstärktes Engagement von Senat und Landesregierung sowie die Absage an neue Braunkohletagebaue.

Durch den jahrelangen Abbau der Braunkohle und den Wiederanstieg des Grundwassers in der Lausitz und Ostbrandenburg gibt es derzeit insbesondere im Südraum des Spreewaldes erhebliche Probleme mit der Verockerung weiter Teile der Spreezuflüsse. Durch Ausspülen von Eisenhydroxid verwandelt sich das Flusswasser in der Lausitz in eine rot-braune Schlammbrühe.  Die braune Färbung werde nicht bis Berlin kommen, sagte Wittstock, wohl aber die gleichzeitig mit dem Eisenhydroxid ausgespülten Sulfate. Die Berliner Wasserbetriebe beobachten daher auch permanent die Sulfatwerte. Für Sulfat im Trinkwasser gilt ein Grenzwert von 250 mg/l. Zu hohe Sulftwerte sorgen für „Betonfrass“ an Brücken und befördern das Algenwachstum.

Aktualisiert (Sonntag, den 29. Juni 2014 um 11:16 Uhr)

 

Rede zum TOP 13 „Partnerschaftsbeauftragten für die Zusammenarbeit mit Polen einsetzen“ in der 96. Plenarsitzung

Presse - Weblog

P1060810Vizepräsidentin Große:

Wir kommen nun zum Beitrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Frau Abgeordnete Niels hat das Wort.

 

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