Herzlich willkommen
Sabine Niels

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Juli 2016 arbeite ich als Personaltrainerin. Sie erreichen mich am besten über das Kontaktformular.

Seit 2008 bin ich Mitglied des Kreistages Oder-Spree. Entsprechende Termine finden Sie im Kalender.
Unsere Fraktion Bündnis 90/Die Grünen & Piraten im Kreistag Oder-Spree finden Sie auf folgender Seite: www.gruene-oder-spree.de/kreisverband/kreistag

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Niels

Verockerung der Spree auch auf aktive Tagebaue zurückzuführen - Bündnisgrüne fordern sofortige Aufklärung

Presse - Pressemitteilung

P1090534Zu den von Greenpeace und dem BUND festgestellten massiven Grenzwertüberschreitungen von Eiseneinträgen aus dem aktiven Braunkohletagebau Welzow-Süd in die umgebenden Fließgewässer äußern sich der Fraktionsvorsitzende und die bergbaupolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag AXEL VOGEL und SABINE NIELS wie folgt:

AXEL VOGEL sagte: "Die vom BUND vorgelegten Messwerte und Fotos sprechen eine deutliche Sprache: Die festgestellten Eiseneinträge an den Einleit- beziehungsweise Überwachungsstellen liegen teilweise um ein Vielfaches über den zugelassenen Werten." Sie stünden im offenkundigen Widerspruch zu der wasserrechtlichen Erlaubnis, die der Energiekonzern Vattenfall zur Einleitung von Sümpfungswasser braucht. "Wir begrüßen die Anzeige der Umweltverbände gegen Vattenfall." Geklärt werden müsse dabei auch, ob Vattenfall und die zuständigen Behörden ihre Kontrollpflichten vernachlässigt haben. "Ich fordere das Umweltministerium auf, zu dem Sachverhalt unverzüglich Stellung zu nehmen und notwendige Gegenmaßnahmen einzuleiten, um die Eisenbelastung der betroffenen Gewässer zu mindern."

 

Bundesumweltministerin in Spremberg – Protestaktion: Ohne mittelfristigen Braunkohleausstieg kein Klimaschutz und Kampf gegen die Spreeverockerung

Presse - Pressemitteilung

protest24Anlässlich des heutigen Besuches der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) kritisierten bündnisgrüne Politiker in Spremberg die Braunkohlepolitik der rot-roten Landesregierung. Mit zwei riesigen Bannern an der Spremberger Kantbrücke begrüßten die Bündnisgrünen die SPD-Delegation und forderten den Verzicht auf neue Tagebaue. Sie sprachen sich für eine „Klare Spree“ aus. An der Aktion nahmen u.a. die Landtagsabgeordnete Sabine Niels sowie die Grünenpolitiker Wolfgang Renner, Heide Schinowsky und Karin Noack aus Welzow teil.

Im Gespräch mit der Bundesumweltministerin bezeichnet die Landtagsabgeordnete Sabine Niels das von Hendricks vorgelegte Eckpunktepapier "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" als den „richtigen Weg“.  Das Aktionsprogramm soll für alle Sektoren Maßnahmen benennen, die die Erreichung des deutschen Klimaschutzziels für 2020 sicherstellen. Bis dahin sollen die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 sinken. „Mit den neuen Tagebauen die derzeit in der Lausitz geplant werden, sind diese Ziele nicht zu erreichen“, sagte Niels.  Auch die ernsthafte Bekämpfung der Verockerung der Spree, die derzeit massiv in der Lausitz zu Tage tritt, werde mit neuen Tagebauen Makulatur. „Wenn sich die SPD in Zukunft nicht mittelfristig von der Braunkohle verabschiedet, wird rot-grün in Brandenburg oder auch im Bund nicht möglich sein“, prognostiziert die Landespolitikerin.

Aktualisiert (Freitag, den 05. September 2014 um 12:54 Uhr)

 

Terminhinweis 04.09. Beeskow: Podiumsdiskussion: „Erdgas sicher fördern!“ Umweltexperten diskutieren über Erdgasförderung in Ostbrandenburg

Presse - Pressemitteilung

Die Bürgerinitiative „CO2-Endlager stoppen – Umwelt schützen e.V.“ lädt am Donnerstag, den 4. September ab 19.00 Uhr in die Beeskower Bibliothek zu einer Info-Veranstaltung über die Förderung fossiler Rohstoffe ein. Unter dem Motto „Erdgas sicher fördern!“ berichtet der Wasserexperte und Diplomingenieur aus Uelzen Bernd Ebeling (Niedersachsen) über Probleme bei konventioneller Erdgasförderung im Osten Niedersachsens. Ebeling stellt Untersuchungen aus seiner Region vor, wonach es zu erhöhten Konzentrationen von Quecksilber in der Region gekommen sei. Bei der Gas- und Ölförderung fallen demnach immer auch toxische Lagerstättenwasser an, unabhängig davon, ob gefrackt werde oder nicht. Das Lagerstättenwasser sei ein gesundheitsschädigendes Gemisch aus salzigem Wasser und Kohlenwasserstoffen. In Niedersachsen enthalte das Gemisch beispielsweise krebsauslösendes Benzol und Toluol (BTEX), giftiges Quecksilber und Blei.

Aktualisiert (Montag, den 01. September 2014 um 11:30 Uhr)

 

Sulfat in der Spree als Folge des Bergbaus: Lösung für Sulfatproblematik des Frankfurter Trinkwassers in Sicht – Problem der Belastung bleibt bestehen - Bündnisgrünes Engagement zeigt erste Erfolge

Presse - Pressemitteilung

11 DLdS 7932Wegen steigender Sulfatbelastung als langfristige Folge des Braunkohleabbaus in der Lausitz muss im Landkreis Oder-Spree das erste Wasserwerke seine Trinkwassergewinnung umstellen. Am Rande des Informationsbesuches von Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag und von weiteren bündnisgrünen Abgeordneten im Wasserwerk Briesen (Oder-Spree) am letzten Donnerstag äußerte der Geschäftsführer der Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) Gerd Weber, dass sich eine Lösung für die Sulfatproblematik am Wasserwerk Briesen abzeichnen könnte. Es gebe belastbare Hinweise auf ausreichende Grundwasservorkommen mit einer guten Qualität in der Nähe des Wasserwerkes, die nun untersucht werden sollen und es der FWA ermöglichen könnten, bei der Trinkwasseraufbereitung künftig komplett auf sulfatbelastetes Spreewasser zu verzichten. Die zuständigen Behörden und die FWA sind nun endlich in konkreten und konstruktiven Gesprächen zur Lösung des Sulfatproblematik der FWA. Damit könnte die Gefahr für das Frankfurter Trinkwasser aufgrund der erwartbar weiter steigenden Sulfatwerte in der Spree gebannt werden.

Aktualisiert (Montag, den 01. September 2014 um 10:57 Uhr)

 

SH-Energiewendeminister Habeck in Beeskow: Bündnisgrüne für Reform des Bergrechts und Einführung einer Förderabgabe für Erdöl und Erdgas

Presse - Pressemitteilung

bohrplatz beeskowFührende Bündnisgrüne aus Brandenburg forderten anlässlich des Besuches des schleswig-holsteinischen Energiewendeministers Robert Habeck am Mittwoch in Beeskow die Einführung einer Förderabgabe auf fossile Rohstoffe und ein bürger- und umweltfreundliches Bergrecht. Habeck berichtete im Beeskower Rathaus über seinen aktuellen Vorstoß zur Reform des Bundesbergrechts. An dem Treffen nahmen der Landesvorsitzende der Brandenburger Bündnisgrünen und Direktkandidat im Wahlkreis 26 Benjamin Raschke, die Landtagsabgeordnete Sabine Niels, die Direktkandidatin im Wahlkreis 43 Heide Schinowsky, sowie Vertreter der Beeskower Bürgerinitiative „CO2 Endlager stoppen – Umwelt schützen e.V.“, der Vorsitzende des Stadtparlamentes Siegfried Busse und der Beeskower Bürgermeister Frank Steffen teil.

„Ein modernes Bergrecht muss neben der Rohstoffgewinnung auch dem Umweltschutz sowie der Beteiligung der Öffentlichkeit Rechnung tragen“, erklärte Habeck. Schleswig-Holstein will über eine Reform des Bergbaurechts ein bundesweites Verbot der umstrittenen Fracking-Methode erreichen. Ein entsprechender Antrag wurde bereits vor der Sommerpause in den Bundesrat eingebracht. Die Länderkammer wird ab September mit den Beratungen beginnen. Eine Entscheidung könnte schon im Oktober fallen. Mit der sogenannten Rohstoffsicherungsklausel im Bundesberggesetz wird der Versorgung mit Rohstoffen ein Vorrang gegenüber anderen übergeordneten Interessen des Gemeinwohls gewährt. Mit dieser Formulierung ist derzeit auch das „Fracking“ ohne Auflagen gestattet, berichtete Habeck.

Aktualisiert (Dienstag, den 02. August 2016 um 08:22 Uhr)

 

Über 7500 Teilnehmer: Internationale Menschenkette gegen neue Braunkohle-Tagebaue erfolgreich

Presse - Pressemitteilung

140823Menschenkette1„Die Menschenkette steht. Über 7500 Teilnehmer verbinden Kerkwitz mit Grabice #Wahnsinn“, verkündete die bündnisgrüne Landtagsabgeordnete für die Lausitz Sabine Niels auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

„Die Kohleverstromung ist nicht nur ein Problem der Menschen vor Ort, sondern der fortschreitende Klimawandel betrifft uns alle. Das erkennen immer mehr Menschen, die eine Politik der Verbrennung von fossilen Energieträgern nicht mehr hinnehmen wollen“, sagte Niels.

Aktualisiert (Samstag, den 23. August 2014 um 14:20 Uhr)

 

DHV Banner 300x150 Foto

Soziale Netzwerke
Twitter You Tube Vimeo Google+ Google+ Google+ 

UmSTEUERn - keine Familie II. KLASSE! Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende!

Um diese Seite richtig anzeigen zu können benötigen Sie Flash Player 9+ Unterstützung!

Get Adobe Flash player

kein-weiteres-dorf