Herzlich willkommen
Sabine Niels

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu meiner Zeit als Mitglied des Landtags Brandenburg (2009 bis 2014). Informationen zu meinen Terminen im Landkreis Oder-Spree aktualisiere ich weiterhin im Kalender.

Unsere Fraktion Bündnis 90/Die Grünen & Piraten im Kreistag Oder-Spree finden Sie auf folgender Seite: www.gruene-oder-spree.de/kreisverband/kreistag

Anja Grabs schreibt zudem in ihrem Blog einiges zur Arbeit im Kreistag: www.anjagrabs.blogspot.de

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Niels

Presseeinladung 27.06.: Frankfurt (Oder): Neugegründete Initiative stellt Konzept zum Wiederaufbau der Obstbauversuchsanstalt Müncheberg vor

Presse - Pressemitteilung

Seit über zwei Jahren verschleppt die Brandenburger Landesregierung eine arbeitsfähige Ausstattung der traditionsreichen Obstbauversuchsanstalt Müncheberg. Am Montag, den 27. Juni 2016 stellt die neugegründete „Initiative zum Wiederaufbau der Obstbauversuchsanstalt“  ein eigenes Konzept zum Erhalt der Anstalt vor. „In Zeiten, in denen Konzerne wie Monsanto Saatgut in aller Welt aufkaufen, gehören die obstgenetischen Ressourcen in Müncheberg unstrittig zum nationalen kulturellen Erbe in Deutschland“, sagt Kerstin Hellmich aus Tempelberg.

Aktualisiert (Mittwoch, den 22. Juni 2016 um 11:24 Uhr)

 
Wer bin ich? - Allgemein

Interview

Wie ziehen Sie Ihre persönliche Bilanz? Worauf sind Sie stolz?

Darauf, als Opposition so viel erreicht zu haben. Franz Müntefering hatte Unrecht, als er sagte: „Opposition ist Mist“. Vor 5 Jahren dachte ich, wir können „nur“ mahnend den Finger in die Wunde legen. Aber die Erfahrung zeigt mir, mit Willen und Durchsetzungsvermögen kann man sehr viel erreichen, auch in der Opposition.

Was ist noch offen? Gab es auch bittere Erfahrungen?

Politisch ist noch einiges offen geblieben wie beispielsweise der schrittweise Ausstieg aus der Braunkohle oder die Abkehr von der tier- und umweltfeindlichen Landwirtschaft. Eine bittere Erfahrung ist, dass viele meiner Kolleg*innen im Parlament trotz besseren Wissens und Gewissens aufgrund des Koalitionsfriedens abgestimmt haben, anstatt der eigenen Überzeugung zu folgen und das Beste für das Land rauszuholen.

Was bleibt in Erinnerung, was hat Sie beeindruckt?

Ich bin immer wieder beeindruckt und berührt, mit welcher Kraft, welchem Engagement und auch Mut sich Menschen in der Lausitz gegen die Tagebaue wehren. Als Davids bieten sie Goliath Vattenfall seit Jahren die Stirn, ob es um neue Tagebaue geht oder die unzumutbaren Belastungen an Lärm, Dreck und Schäden durch die bestehenden Abbaggerungen.

Wie hat die Arbeit als Abgeordnete Ihr Leben verändert?

Seitdem ich ins Brandenburger Parlament gewählt wurde, verleihe ich den vielen tausend Menschen im Land, die ebenfalls eine Veränderung wollen, eine Stimme. Um mir die Ziele immer wieder ins

Gedächtnis zu rufen, sehe ich häufiger ins Auftragsbuch, unser Landtagswahlprogramm. Außerdem bin ich sehr viel in Brandenburg unterwegs, höre zu und unterhalte mich mit anderen. So viel Wissen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, so vielfältige Einblicke habe ich sonst nicht in derart kurzer Zeit erhalten. Mir ist die Arbeit in der Partei auch sehr wichtig. Der Wert der Basisdemokratie erfordert natürlich entsprechend mehr Aufwand.

Versprochen und gehalten

  • CO2-Endlager konnten wir aufhalten
  • In den letzten 5 Jahren konnte trotz entsprechender rot-roter Planung kein neuer Tagebau genehmigt werden
  • Brandenburg betreibt dank unserer Initiative auf Landesflächen keine Gentechnik

Biografisches

Privates: Geboren 1973 in Berlin

  • 4 Kinder, alleinerziehend
  • Wohnort: Fürstenwalde/Spree

Berufliches

1994 bis 2001 Ausbildung und Arbeit als Heilerziehungspflegerin

  • Arbeit auf eigenem Biohof · Ausbildung zur Video-Interaktionsbegleiterin
  • 2005–2009 Studium mit Abschluss B.A. Sozialwissenschaften an der HU Berlin

Politisches

Gründung AG Nachhaltiger Konsum

  • Koordinatorin des Volksbegehrens „Keine neuen Tagebaue – für eine zukunftsfähige Energiepolitik“
  • 2006–2009 Sprecherin der Bündnisgrünen Oder-Spree
  • seit 2008 Mitglied des Kreistags Oder-Spree

Von Oktober 2009 bis Oktober 2014 war ich Mitglied des Landtags Brandenburg. Ich hatte mich von vornherein bewusst dafür entschieden dieser Arbeit für nur eine Legislatur nachzugehen.
Meine Aufgabenschwerpunkte waren das Bergrecht, die Landwirtschaftspolitik und die Justiz. Zudem war ich Sprecherin für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik.

Mehr Informationen in der Boschüre „GRÜN IST EIN GEWINN - UNSERE BILANZ NACH 5 JAHREN OPPOSITIONSARBEIT

Aktualisiert (Donnerstag, den 27. August 2015 um 12:36 Uhr)

 

Hebammen warnen vor kritischer Situation - Gesundheitsminister Gröhe kündigt Gesetzgebungsprozess für Regressverzicht bis Ende des Jahres an

Presse - Pressemitteilung

IMG 9510Bei einem Besuch von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) im Geburtshaus Charlottenburg in Berlin beschrieb am Montagmorgen die Geschäftsführerin Christine Bruhn die kritische Situation der Hebammen und Geburtshäuser in Deutschland. „Über 10% aller Häuser werden zum Ende 2014 ihren Betrieb eingestellt haben, weil es keine Hebammen mehr gibt“, sagte Bruhn. Mittlerweile hätten schon traditionsreiche Häuser in Kiel und Fulda ihren Betrieb schließen müssen. „Immer mehr Hebammen verlassen aufgrund der unsicheren Perspektive die Geburtshilfe“, berichtete Bruhn. Die Häuser selber wiesen dementgegen außerordentlichen Zuspruch auf: „In Berlin werden im Schnitt 40 Prozent der Mütter abgewiesen weil die Geburtshäuser keine Kapazitäten und Personal für Entbindungen mehr haben“, erklärte die Geschäftsführerin.

Aktualisiert (Montag, den 06. Oktober 2014 um 15:13 Uhr)

 

EU-Grüne: Braunkohle-Tagebaue verstoßen gegen die Europäische Wasserrahmenrichtlinie

Presse - Pressemitteilung

Petershainer FließAngesichts der aktuellen Enthüllungen des BUND mit den erdrückenden Beweisen, dass aus den Vattenfall-Braunkohletagebauen belastetes Grubenwasser in sensible Gewässer eingeleitet wird, geht die Brandenburger Abgeordnete im Europaparlament, Ska Keller davon aus, dass hier eine Verletzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie vorliegt. Die Richtlinie 2000/60/EG (Wasserrahmenrichtlinie) wurde mit dem Zweck erlassen, dass in der EU nur noch eine nachhaltige und umweltverträgliche Wassernutzung erlaubt ist. Als Kernelement beinhaltet die Wasserrahmenrichtlinie das „Verschlechterungsverbot“, dass die Verschlechterung des Zustandes aller Oberflächenwasserkörper verbietet und die Sicherung des status quo der Gewässerqualität vorschreibt.

Aktualisiert (Donnerstag, den 11. September 2014 um 14:56 Uhr)

 

19. September: Benefizkonzert in der Gemeinde Steinhöfel - Musiker spielen gegen Ausbau der Industrietierhaltung

Wahlkreis - Allgemein

rosakreuzDie Initiative "Dörfergemeinschaft gegen die Hähnchenfabrik in Steinhöfel - Für eine lebenswerte Region" lädt am 19. September zu einem Benefizkonzert gegen den Ausbau der Industrietierhaltung ein. Ab 18.30 Uhr spielen in der Kulturscheune Neuendorf im Sande (15518 Steinhöfel, Alte Dorfstr. 42) der Rockgeiger Hans die Geige und Percussionist Herman Naehring. Der Eintritt ist frei. Die Dörfergemeinschaft würde sich aber über eine Spende von ca. 10 Euro zur Unterstützung ihrer Arbeit freuen. In der Gemeinde Steinhöfel plant ein holländischer Betreiber zusammen mit der Komturei des Grafen von Hardenberg eine Hähnchenmastanlage mit über 430.000 Tieren. Gegen das Vorhaben gibt es in der Region massiven Protest.

Aktualisiert (Donnerstag, den 11. September 2014 um 14:52 Uhr)

 

Verockerung der Spree auch auf aktive Tagebaue zurückzuführen - Bündnisgrüne fordern sofortige Aufklärung

Presse - Pressemitteilung

P1090534Zu den von Greenpeace und dem BUND festgestellten massiven Grenzwertüberschreitungen von Eiseneinträgen aus dem aktiven Braunkohletagebau Welzow-Süd in die umgebenden Fließgewässer äußern sich der Fraktionsvorsitzende und die bergbaupolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag AXEL VOGEL und SABINE NIELS wie folgt:

AXEL VOGEL sagte: "Die vom BUND vorgelegten Messwerte und Fotos sprechen eine deutliche Sprache: Die festgestellten Eiseneinträge an den Einleit- beziehungsweise Überwachungsstellen liegen teilweise um ein Vielfaches über den zugelassenen Werten." Sie stünden im offenkundigen Widerspruch zu der wasserrechtlichen Erlaubnis, die der Energiekonzern Vattenfall zur Einleitung von Sümpfungswasser braucht. "Wir begrüßen die Anzeige der Umweltverbände gegen Vattenfall." Geklärt werden müsse dabei auch, ob Vattenfall und die zuständigen Behörden ihre Kontrollpflichten vernachlässigt haben. "Ich fordere das Umweltministerium auf, zu dem Sachverhalt unverzüglich Stellung zu nehmen und notwendige Gegenmaßnahmen einzuleiten, um die Eisenbelastung der betroffenen Gewässer zu mindern."

 
Hebammenarbeit sichern!
Countdown bis zum Ende der freien Hebammen in Deutschland

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UmSTEUERn - keine Familie II. KLASSE! Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende!

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